• Christiane Gehrke, stellvertretende Vorstandsvorsitzende von Gaming-Aid e.V. (m.), gemeinsam mit Anke Haase, Einrichtungsleiterin des stationären Kinderhospizes (l.), und Kathrin Aenn Hackmann, Leiterin des ambulanten Kinderhospizes (r.)
    Foto: Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg KdöRChristiane Gehrke, stellvertretende Vorstandsvorsitzende von Gaming-Aid e.V. (m.), gemeinsam mit Anke Haase, Einrichtungsleiterin des stationären Kinderhospizes (l.), und Kathrin Aenn Hackmann, Leiterin des ambulanten Kinderhospizes (r.)
  • Stefanie Krentz, Leiterin Fundraising (l.), mit Kathrin Aenn Hackmann (2.v.l.) und Anke Haase (2.v.r.) vom Berliner Herz, und Christiane Gehrke von Gaming-Aid e.V. (r.)

Spielend helfen

"Spielend helfen" - unter diesem Motto hat es sich der Verein Gaming-Aid e.V. zur Aufgabe gemacht, bedürftige Menschen und soziale Projekte zu unterstützen. Dafür arbeiten sie mit vielfältigen Akteuren aus der Spielebranche zusammen, mit Gamern, Produzenten, Publishern, Entwicklern und Vermarktern.

Auch dem Berliner Herz wurde nun eine großzügige Spende von Gaming-Aid e.V. zuteil. Mit 5.000 Euro unterstützt der Verein das ambulante und das stationäre Kinderhospiz. Für die Übergabe des Spendenschecks am 7. November 2018 kam die stellvertretende Vorstandsvorsitzende von Gaming-Aid, Christiane Gehrke, persönlich ins Berliner Herz und war wie schon bei ihrem ersten Besuch von der Arbeit der Mitarbeitenden beeindruckt. Die Spenden werden unter anderem für verschiedene Therapieformen für die Kinder und Familien genutzt.

Empfangen wurde Christiane Gehrke von Anke Haase, Einrichtungsleiterin des stationären Kinderhospizes, und Kathrin Aenn Hackmann, Leiterin des ambulanten Kinderhospizes. Beide bedankten sich herzlich für die finanzielle Unterstützung und freuen sich auf die angedachte weitere Kooperation mit Gaming-Aid e.V. in den nächsten Jahren.