Über uns

Für humanistisches Engagement

Alle zwei Jahre ehren der HVD Berlin-Brandenburg und die Humanismus Stiftung Berlin eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, eine Projekt-Gruppe oder Institution, die sich auf wissenschaftlichem, politischem, weltanschaulich-philosophischem oder künstlerischem Gebiet oder durch praktisches soziales Engagement für die Verwirklichung humanistischer Werte und Ziele eingesetzt hat. In Erinnerung und Anerkennung an den Politologen und Zukunftsforscher Prof. Ossip K. Flechtheim trägt der Preis seinen Namen.

2015

Ausgezeichnet wurden der Deutsch-Palästinenser Mohamed Ibrahim und der Israeli Shemi Shabat für ihre Aufklärungs- und Bildungsarbeit zum Nahostkonflikt an Schulen.

2015

Ausgezeichnet wurden der Deutsch-Palästinenser Mohamed Ibrahim und der Israeli Shemi Shabat für ihre Aufklärungs- und Bildungsarbeit zum Nahostkonflikt an Schulen.

2013

Ausgezeichnet wurde gedenkort-T4.eu | T4 – Virtuelles Mahnmal, weil das Projekt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbindet und einen ausgezeichneten Beitrag zur Inklusionsdebatte leistet.

2013

Ausgezeichnet wurde gedenkort-T4.eu | T4 – Virtuelles Mahnmal, weil das Projekt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbindet und einen ausgezeichneten Beitrag zur Inklusionsdebatte leistet.

2011

Ausgezeichnet wurde die Stiftung ZURÜCKGEBEN, weil ihre Arbeit beispielhaft zeigt, wie man mit der Vergangenheit verantwortungsvoll umgehen kann.

2011

Ausgezeichnet wurde die Stiftung ZURÜCKGEBEN, weil ihre Arbeit beispielhaft zeigt, wie man mit der Vergangenheit verantwortungsvoll umgehen kann.

2009

Ausgezeichnet wurde der Mediziner Dr. med. Michael de Ridder für sein Engagement für Patienten aus sozialen Randgruppen und sein Engagement für würdiges Leben und Sterben.

2009

Ausgezeichnet wurde der Mediziner Dr. med. Michael de Ridder für sein Engagement für Patienten aus sozialen Randgruppen und sein Engagement für würdiges Leben und Sterben.

2006

Ausgezeichnet wurden Seyran Ates für ihr Engagement als Anwältin zugunsten türkeistämmiger Frauen sowie vier Schüler_innen der Fritz-Karsen-Schule in Neukölln, die die Abschiebung einer Mitschülerin nach Bosnien verhinderten.

2006

Ausgezeichnet wurden Seyran Ates für ihr Engagement als Anwältin zugunsten türkeistämmiger Frauen sowie vier Schüler_innen der Fritz-Karsen-Schule in Neukölln, die die Abschiebung einer Mitschülerin nach Bosnien verhinderten.

2004

Ausgezeichnet wurde Prof. Peter Grottian für sein langjähriges Engagement in zentralen gesellschaftspolitischen Frage.

2004

Ausgezeichnet wurde Prof. Peter Grottian für sein langjähriges Engagement in zentralen gesellschaftspolitischen Frage.

2002

Ausgezeichnet wurde Dr. Konrad Riggenmann (Volksschullehrer) für sein Engagement, das Schulkreuz in bayerischen Klassenzimmern abzuhängen.

2002

Ausgezeichnet wurde Dr. Konrad Riggenmann (Volksschullehrer) für sein Engagement, das Schulkreuz in bayerischen Klassenzimmern abzuhängen.

Positionen
"Da das christliche Menschenbild in wesentlichen Zügen das gleiche ist, wie es viele Nichtchristen als das einer westlichen Humanität vorschwebt, werden auch sie mit uns zusammengehen können." (Ossip K. Flechtheim)
"Allen Nichtchristen werden Christen Duldsamkeit und Achtung entgegenbringen, und sie dürfen daher eine gleiche Haltung auch von ihnen erwarten."