Digitale Vorsorgewochen

Dr. Romanée Zander

Wie viele andere Veranstaltungen auch, musste der zweimal im Jahr stattfindende „Tag der Vorsorge“ dieses Jahr leider ausfallen.

Um trotzdem und gerade in der jetzigen Situation fachgerecht über Themen wie Betreuungsverfügungen, Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen, Trauer- und Lebensbegleitung, als auch zu den Möglichkeiten für den eigenen Nachlass oder zu unserer Seniorenarbeit umfassend informieren zu können, haben wir uns entschlossen, alternativ ein digitales Angebot auf die Beine zu stellen.

Die dieses Jahr zum ersten Mal stattfindenden „digitalen Vorsorgewochen“ bieten die Gelegenheit, durch erweiterte, telefonische Sprechzeiten oder zoom-meetings, die ohne Voranmeldung genutzt werden können, sich durch fachkundige Beratung umfassend zu den jeweiligen Vorsorgethemen zu informieren. Zusätzlich werden ab dem 23.11. zwei Wochen lang zu den entsprechenden Thementagen auch kurze Videoporträts freigeschaltet werden, in denen die Kolleginnen und Kollegen sich und ihre Arbeit vorstellen. Durch die mit der Kamera festgehaltenen Stimmungsbilder wollen wir trotz Kontaktverbots auf diese Weise und auf digitalem Wege ein wenig näher an die Menschen heranführen, die teilweise schon viele Jahre im Humanistischen Verband auf ihrem Gebiet tätig sind. Denn auch in Zeiten von Home-Office und sozialer Distanz und während eines neuen Lock-Downs sind es trotz allem Menschen und deren persönliches Engagement, die Ihnen im Humanistischen Verband zur Seite stehen, wenn es darauf ankommt.

Ihr Romanée Zander

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Dr. Romanée Zander
Vorsorgekoordinator Engagement & Kultur


Dem eigenen Willen eine Stimme geben -

Zentralstelle Patientenverfügung

Elke Rasche

Mo. 23.11.
Di. 24.11.

Die Zentralstelle Patientenverfügung des HVD Berlin-Brandenburg ist die erste Hinterlegungs- und bundesweit tätige Beratungsstelle für Patientenverfügungen. Seit über 25 Jahren unterstützt sie umfassend beim Erstellen und Abfassen der persönlichen Wünsche und Werte für den Ernstfall und ist damit ein wichtiger Baustein in der persönlichen Vorsorge.

Denn mit der Abfassung einer Patientenverfügung findet die eigene Stimme auch dann noch Gehör, wenn sie durch eine medizinische Notlage akut oder dauerhaft zum Verstummen kommen sollte, bspw. durch ein Koma oder einen Unfall. Auch schafft sie dort Klarheit, wo anderenfalls Unsicherheit in Bezug auf den eigenen Willen und die eigenen Wertvorstellungen bestehen bleiben würde. Dadurch schützt sie vor ungewollten, medizinischen Eingriffen und unnötigen, lebensverlängernden Maßnahmen, wenn solche explizit vorab abgelehnt wurden.

Denn als humanistischer Verband glauben wir, dass manche Entscheidungen auch dann in der eigenen Hand verbleiben sollten, wenn diese selbst nicht mehr so fest zupacken kann. In diesem Fall stehen wir stellvertretend für den eigenen Willen ein, indem wir ihn frühzeitig zusammen mit Ihnen abfassen und gegenüber Dritten zur Geltung bringen.

Die Qualität unserer Angebote ist dabei einer stetigen Weiterentwicklung gemäß juristischer, medizinischer und ethischer Grundlagen unterworfen, was es uns ermöglicht, die hohe Qualität unserer Beratung und jeder einzelnen Patientenverfügung zu gewährleisten.

Unser mehrköpfiges Team profitiert dabei auch von seiner 25-jährigen Praxiserfahrung. Wir legen Wert auf Zeit, die wir uns für jeden einzelnen Fall nehmen, sowohl vor, während als auch im Anschluss an das Verfassen einer jeden Patientenverfügung, um so bei aufkommenden Fragen jederzeit weiterhin beratend zur Seite stehen zu können.

Erweiterte, telefonische Sprechzeiten:

24.11 und 26.11. von 18-20 Uhr Tel.: 030 61 39 04 11
01.12 und 03.12. von 18-20 Uhr Tel.: 030 61 39 04 11

Zoom-meeting Mo. 23.11. (keine Anmeldung erforderlich):
17.00 Uhr -19 Uhr
https://hvd-bb-de.zoom.us/j/89525006025?pwd=WEg5dkhGMGZQSnNZcjI0VDZLZXQ3Zz09

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.patientenverfuegung.de/

Hinweis: Wenn Sie auf das Bild klicken werden Sie zu Youtube weitergeleitet. Alternativ können Sie direkt über den Link zum Video gelangen: https://youtu.be/dvQZRhB0zL0

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Elke Rasche
Projektleitung Zentralstelle Patientenverfügung


Stellvertretung im eigenen Sinne -

Humanistische Betreuungsvereine

Marie Schäffler

Mi. 25.11.
Do. 26.11.

Seit über 20 Jahren stehen die Humanistischen Betreuungsvereine Ratsuchenden in Fragen des Betreuungsrechts und bei der Beratung zu betreuungsvermeidenden Hilfen zu Seite.

Denn es kann der Fall eintreten, dass man aufgrund einer schweren Erkrankung, einer Behinderung oder eines Unfalls seine rechtlichen Angelegenheiten nicht mehr selbst in vollem Umfang besorgen kann.

Um für diesen Fall vorzusorgen, empfiehlt es sich, eine Vertrauensperson zu bevollmächtigen und vorab selbst über eine Betreuungsverfügung darauf einzuwirken wer zum_r rechtlichen Betreuer_in bestimmt werden soll, welche dann in unserem Sinne agieren, wenn wir das selbst nicht mehr können. Denn sofern keine Vorsorgevollmacht existiert, muss das zuständige Betreuungsgericht eine rechtliche Betreuung beschließen und eine_n gesetzliche_n Vertreter_in bestimmen, der_die dann in unseren Gesundheits- und Wohnungsangelegenheiten oder Vermögensfragen unsere Interessen vertritt.

Die Humanistischen Betreuungsvereine sind zu diesen Themen der Vorsorge eine wichtige Anlaufstelle und bieten kostenlose Beratung, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Ihren persönlichen Fall zugeschnitten ist, um gemeinsam mit Ihnen Ihren persönlichen Weg der Vorsorge zu finden.

Die Beratung und Unterstützung erfolgt je nach Bedarf persönlich, telefonisch oder schriftlich. Zudem arbeiten alle Mitarbeiter stetig an der Erweiterung ihres digitalen Angebotes. Die Vereine befinden sich in den Berliner Bezirken Mitte, Pankow und Reinickendorf.

Das Team setzt sich zusammen aus Juristen, Sozialpädagogen und anderen Fachkräften, um eine möglichst umfassende Expertise in Betreuungsfragen anbieten zu können. Das zentrale Anliegen ist es, dass Ratsuchende sich im Angebotsdschungel Berlins gut zurechtfinden.

Zoom-Meeting (keine Anmeldung erforderlich):
Mi, 25.11., 18.00 Uhr
https://hvd-bb-de.zoom.us/j/81108344722?pwd=ZVNzNW8wYk5hWHFrK0lzVHZITGVOQT09

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://humanistisch.de/betreuungsverein-bb

Hinweis: Wenn Sie auf das Bild klicken werden Sie zu Youtube weitergeleitet. Alternativ können Sie direkt über den Link zum Video gelangen: https://youtu.be/ES6TqyxP6x8

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Marie Schäffler
Koordinatorin Betreuungsverein Reinickendorf


Gut aufgehoben sein – Freund_innenkreis, Testament und Nachlass

Stefanie Krentz

Jens Gehre

Mo. 30.11.

Der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg verfügt über jahrelange Erfahrung in der Begleitung von Menschen und ihren zentralen Fragen rund um die persönliche Vorsorge. Denn in unserer täglichen Arbeit stellen wir fest: eine gewissenhaft durchgeführte Vorsorge-Planung kann bei vielen Menschen ein Gefühl von innerer Ruhe und Zufriedenheit hinterlassen. Es verleiht Sicherheit zu wissen, alles durchdacht und den eigenen Wünschen entsprechend geregelt zu haben.

Mit dem Freund_innenkreis und den aufeinander abgestimmten Vorsorge-Leistungen knüpfen wir hierzu ein tragfähiges Netz, bei dem sich der Einzelne „gut aufgehoben“ fühlen kann. Wir beraten wertfrei und urteilen nicht über individuelle Lebenswege und -entscheidungen. Vielmehr möchten wir Menschen dazu ermutigen, sich dem Thema Vorsorge auf einem Weg anzunähern, der die persönliche Lebenssituation genügend berücksichtigt und die eigenen Wertvorstellungen widerspiegelt.

Hierzu zählt nicht zuletzt die Abfassung des eigenen Willens in Form eines Testaments und die Regelungen bezüglich des eigenen Nachlasses. Denn auch die Frage, was bleibt, wenn wir einmal nicht mehr sind, ist eine zentrale Frage der persönlichen Vorsorge - auch wenn es in diesem Fall nicht wir selbst sind, die im Mittelpunkt stehen, sondern diejenigen, die wir mit unserem letzten Willen über unseren Tod hinaus unterstützen wollen. Mit einem Testament und Regelungen zum eigenen Nachlass können wir schon zu Lebzeiten bestimmen, welche Werte und Überzeugungen wir an andere weitergeben möchten und was später einmal mit unserem Lebenswerk geschehen soll.

Unsere Testamentsberatung informiert hierbei zu den verschiedenen Möglichkeiten und Formalitäten, die zu beachten sind, damit das eigene Testament auch Rechtsgültigkeit erlangt und zeigt Voraussetzungen auf, die bei der Regelung des eigenen Nachlasses zu beachten sind.

Menschen, die den Humanistischen Verband Berlin-Brandenburg in ihrem Nachlass bedenken, können zudem darauf vertrauen, dass sämtliche, mit dem eigenen Ableben zusammenhängenden Angelegenheiten zuverlässig, unbürokratisch und individuell geregelt werden, von der Bestattungsfeier über die Wohnungsauflösung bis hin zu Ämtergängen und dem „digitalen Erbe“, d.h. den Spuren, die wir im Internetz zeitlebens hinterlassen haben. Hier kann der Humanistische Verband zuverlässiger Ansprechpartner und Unterstützer sein, sollte niemand aus dem eigenen Verwandtenkreis diese Aufgaben übernehmen können.

Telefonsprechzeiten:
Mo. 30.11., 15-18 Uhr
Di., 01.12., 09 – 15 Uhr

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://humanistisch.de/x/spenden-bb/inhalte/nachlass-und-vererben

Für das Video von Stefanie Krentz klicken sie bitte hier: https://youtu.be/r3jB--GVkH4

Für das Video von Jens Gehre klicken sie bitte hier: https://youtu.be/v92GHC4DzTc

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Stefanie Krentz
Bereichsleitung Engagement und Kultur
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Jans Gehre
Testamentsberatung und Nachlassabwicklung


Dabei sein, Ideen umsetzen, Rat finden -

Das Seniorenbüro - Am Puls 60+

Simone Koschewa

Di. 01.12.
Mi. 02.12.

Das Seniorbüro "Am Puls 60+" bündelt die humanistischen Dienstleistungen und Beratungsangebote des Humanistischen Verbandes für ältere Menschen und ergänzt diese um eine Vielzahl an Freizeitangeboten, die von dem ehrenamtlichen Engagement aktiver Senior_innen getragen werden.

Dabei ist das Seniorenbüro Informations-, Beratungs- und Vermittlungsstelle in einem und kümmert sich um sämtliche Fragestellungen rund um das Älterwerden. In seiner Funktion als Anlauf- und Kontaktstelle kann es dabei behilflich sein, vorzusorgen und soziale Kontakte zu knüpfen, wenn diese in bestimmten Lebensphasen oder Situation weniger werden. Nicht selten geschieht dies durch das Ausscheiden aus dem Berufsleben oder durch den Umzug in eine neue Umgebung. So können ältere Menschen einer drohenden Vereinsamung frühzeitig und aktiv vorbeugen.

Das Seniorenbüro sorgt für Orientierung in der Vielfalt der Angebote für Senior_innen und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, die eigene Freizeit auch im Alter aktiv und in Gesellschaft anderer gestalten zu können. Somit fördert es über eine selbstbestimmte Lebensgestaltung im Alter hinaus die gesellschaftliche Teilhabe von älteren Menschen. Auch hilft es dabei, das eigene „Alterskapital“ zu nutzen, um ein interessantes, innovatives Gemeinschaftsleben entwickeln zu können - auch zwischen den Generationen.

Zudem ist das Seniorenbüro dabei behilflich, die passenden Möglichkeiten für das eigene, ehrenamtliche Engagement zu finden. Denn hierüber lässt sich das eigene Bedürfnis nach Gemeinschaft und Teilhabe mit der Hilfe für andere Menschen verbinden. Eine Vielzahl von Projekten und Einrichtungen ist ohne die beherzte Unterstützung von Ehrenamtlichen kaum denkbar und diese freuen über jeden, der sie bei ihrer Arbeit unterstützt.

Um über die Aktivitäten des Seniorenbüros zu informieren, erscheint monatlich der „Puls-Kurier“, den Interessierte per Post oder Mail erhalten können. Dieser greift aktuelle humanistische Themen auf und bildet das vielfältig Angebot des Seniorenbüros ab.

Hier ist die aktuelle Ausgabe des Puls-Kuriers einsehbar –
https://humanistisch.de/x/senioren-bb/inhalte/puls-kurier
Lernen Sie uns kennen bei einem virtuellen Kaffeetrinken:
Dienstag, 01.12., 15 Uhr - 16.30 Uhr
https://hvd-bb-de.zoom.us/j/88138155824?pwd=SjNBeTVqRnIvU0dFSHMxd3Y2dHpBQT09

Oder melden Sie sich gerne telefonisch in unserer erweiterten Sprechzeit:
Mittwoch, 02.12., 09 - 16 Uhr, Donnerstag, 03.12., 09 – 14 Uhr

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://humanistisch.de/senioren-bb

Hinweis: Wenn Sie auf das Bild klicken werden Sie zu Youtube weitergeleitet. Alternativ können Sie direkt über den Link zum Video gelangen: https://youtu.be/Rfst4VGm-gQ

Kontakt

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Simone Koschewa
Leitung Seniorenbüro "Am Puls 60+"


Ganz nah am Leben - Humanistische

Feierkultur, Lebens- und Trauerbegleitung

Christian Lisker

Do. 03.12.
Fr. 04.12.

Menschen haben zu allen Zeiten die entscheidenden Stationen des Lebens mit besonderen Ritualen und Festen begangen, bspw. die Geburt der eigenen Kinder oder die Verbindung zum Lebenspartner oder der Lebenspartnerin oder das Abschiednehmen von einer geliebten Person. Das Bedürfnis nach solchen Ritualen, die dem eigenen Leben Sinn, Halt und Struktur verleihen, ist Menschen, die sich keiner Konfession zugehörig fühlen, ein ebenso wichtiges Anliegen wie religiösen Personen. Diesem humanen Bedürfnis nach Gemeinschaft und persönlicher Wertschätzung möchten die Angebote der humanistischen Feierkultur nachkommen.

Denn auch ohne religiöse Überzeugungen wird es für eine Vielzahl von Menschen immer wichtiger, die entscheidenden Momente des eigenen Lebens authentisch und individuell gestalten zu können. Die Angebote der humanistischen Feierkultur bieten genau hierfür die Möglichkeit. So kann für die Übergänge des Lebens vorgesorgt werden, indem diese angemessen zelebriert und bedeutsam werden. Hierzu stehen Ihnen auch Feierredner_innen zur Seite, die u.a. Hochzeiten oder Trauerfeiern mit einer persönlichen und eigens mit Ihnen entwickelten Rede begleiten.

Auf diese Weise kann jeder Einzelne von uns sich der Zugehörigkeit und Beziehung zu anderen Menschen vergewissern, ob nun in Fällen gemeinsamer Freude oder auch in Zeiten der gemeinsamen Trauer. Dass man das eigene Leben individuell zelebrieren und sich zugleich einer weltoffenen, humanen und lebensfreundlichen Gesellschaft anschließen kann, ist hierbei eine unserer Grundüberzeugungen als Humanist_innen.

Sollte Ihre Neugier und Ihr Interesse an dieser Form humanistischer Lebensbegleitung geweckt sein oder haben Sie selbst Interesse an einer Ausbildung zur Redner_in, dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme!

Kontakt: c.lisker@hvd-bb.de

Sprechzeiten: 03.12 und 04.12 von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://humanistisch.de/lebensfeiern-bb

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Christian Lisker
Projektleitung Humanistische Feierkultur


Humanistischer Bestattungshain -

Vorsorge für die letzte Ruhestätte

Michell Füstmann

Immer mehr Menschen äußern den Wunsch nach einer individuellen und anonymen Bestattung. Im Rahmen unseres Vorsorgenetzes bieten wir seit 2007 unseren Mitgliedern, deren Angehörigen und verbandsnahen Personen die Möglichkeit, sich einen Platz auf unserer naturbelassenen Familienurnengrabstätte auf dem Waldfriedhof Zehlendorf zu reservieren. Der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg hat hierzu auf dem Waldfriedhof Zehlendorf langjährige Nutzungsrechte erworben.

Auf dem knapp 6.000 Quadratmeter großen, mit Birken und Kiefern bewachsenen, hellen Areal befindet sich auch ein friedlicher Gedenk- und Erinnerungsplatz mit einer Stele und eine Rundbanbank zum Verweilen. Die Beisetzung kann an einem Baum oder mitten auf der Wiese erfolgen. Die Anlage, Instandhaltung und Pflege der Grabstätte wird von einem Landschaftsgärtner übernommen und vom HVD BB organisiert. Die professionelle Dauergrabpflege entlastet vorsorglich Angehörige und Hinterbliebene oder ersetzt deren Arbeit gänzlich, sollte man über keine Angehörigen mehr verfügen.

Die Reservierung erfolgt über den Abschluss unseres Vorsorgevertrages. Auf Wunsch übersenden wir Ihnen gerne einen Vordruck unseres Vorsorgevertrages und beraten Sie hierzu telefonisch und/oder persönlich.

Die Beisetzung der Urne erfolgt ohne individuelle Grabstellenkennzeichnung. Es ist jedoch möglich, einen Namensstein entlang der Grabfeldeinfassung legen zu lassen. Der Namensstein ist eine Arbeit der Künstlerin Franka Silberstein und besteht aus frostsicherer Keramik und wird in der Manufaktur Glindow im Klosterformat hergestellt.

Der Humanistische Bestattungshain ist neben diesen Formalitäten auch eine Familiengrabstätte im Sinne der Verbundenheit und der Zusammengehörigkeit. Hier werden Menschen nicht aufgrund Ihrer Abstammung, sondern der weltanschaulichen Überzeugung wegen vereint.

Kontakt: m.fuestmann@hvd bb.de
Telefon: 030 6139 04 284
Telefonische Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Erweiterte Sprechzeiten: Freitag 10:00 bis 15:00 Uhr

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://humanistisch.de/x/lebensfeiern-bb/inhalte/trauerfeier

Kontakt

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Michell Füstmann
Mitgliederverwaltung & Humanistischer Bestattungshain