• "Wir sind sehr glücklich über die unbürokratischem, vertrauenswürdige und verantwortungsbewußte Hilfe des Berliner Herz."
    Foto: Konstantin Börner"Wir sind sehr glücklich über die unbürokratischem, vertrauenswürdige und verantwortungsbewußte Hilfe des Berliner Herz."

Aussagen der von uns betreuten Familien

Infolge dokumentieren wir für Sie zwei Schreiben, die uns von Familien, Lebensgemeinschaften und Alleinerziehenden mit unheilbar erkrankten Kindern, die wir begleiten durften, erreicht haben.

Familie Hilbert aus Berlin-Hohenschönhausen

Liebes Berliner Herz,

Wir, also besonders Tom (9 Jahre) und wir als Familie möchten uns sehr herzlich für die von Sponsoren finanzierte Kurzreise im Juli 2008 nach Nürnberg in den Zoo bedanken.

Der Höhepunkt der Reise war der Zoobesuch und der für Behinderte mögliche Blick hinter die Kulissen des Delfinariums. Das hieß: sitzen am Beckenrand, sehen, anfassen und spielen mit den Delfinen und anschließend die kleine Robben- und Delfinschau zu geniessen...

Es waren drei schöne Tage, die wir auch für einen Thermalbadbesuch und Planetariumbesuch nutzten. Die Tage klangen aus mit gutem bayrischen Essen.

Diese Reise hat uns wieder sehr viel Kraft gegeben, um den Alltag mit Muskelschwund und Diabetes zu meistern. Schön das es Sie liebe Frau Edler und das Berliner Herz gibt.

Vielen lieben Dank, Ihre dankbare Familie Hilbert aus Berlin-Hohenschönhausen

Statement einer betroffenen Mutter, die anonym bleiben möchte

Unsere Familie, wir Eltern, unser 14-jähriger Sohn Leon und unsere 12-jährige schwerst mehrfachbehinderte Tochter Zoe - sind sehr glücklich über die unbürokratische und doch vertrauenswürdige und verantwortungsbewußte amublante Arbeit und Hilfe des Berliner Herz.

Unsere freundliche Familienbegleiterin Anke wurde von allen sofort ins Herz geschlossen, ihre offene, kompetente und liebevolle Unterstützung unserer Tochter kommt uns allen zugute. Einfach nach der Arbeit mal nicht sofort von Zoe in Beschlag genommen werden und etwas Zeit haben - vielleicht für ein Tässchen Kaffee, ein Gespräch unter Eltern oder auch zum Reden mit unserem Sohn - das ist seeehhhhr angenehm und entlastent.

Zoe freut sich riesig aufs geduldige Büchervorlesen oder einen Spaziergang mal nicht mit Mama oder Papa. Sie ist traurig, wenn Anke wieder geht. Anke hat sich tatsächlich sofort getraut, Zoe zu essen zu reichen, und das ist nicht einfach, sie sagte: "Na, keine Sorge, ich habe das doch bei euch genau gesehen." So sprach sie und so war es dann auch tatsächlich.

Auch die Kunsttherapie ist dank der sehr einfallsreichen und flexiblen Kunstpädagogin ein Genuss für unsere Tochter, die leider keinen Stift oder Pinsel halten kann oder halten können wird. Petra ist sehr einfühlsam und beide verstehen sich prima. Leider kann Zoe nicht sprechen, aber Petra weiß ziemlich gut, was sie meint. Beide haben viel Spaß. Hoffentlich kann Petra noch einige Stunden mit Zoe malend verbringen.