Klaus Heinrich: Schinkel / Speer. Neue Rezension auf humanismus aktuell

(c) Arch + ça ira
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Martin Mettin empfiehlt die neu aufgelegten, bildreichen Vorlesungen des Berliner Religionsphilosophen Klaus Heinrich zum Verhältnis von ästhetischem und transzendentalem Subjekt. Heinrichs Interesse galt der Frage, wie aus dem Kunstsubjekt des aufstrebenden Bürgertums das zugerichtete Veranstaltungssubjekt im Nationalsozialismus werden konnte. Sein Anspruch der schonungslosen Aufklärung hat mit Blick auf die gegenwärtige Berliner Bau- und Denkmalpolitik nichts an Dringlichkeit verloren.

Die Rezension finden Sie ab sofort auf humanismus aktuell.