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Aktuelle Hilfen & telefonische Erreichbarkeit: Mo: 15-18 Uhr; Di + Mi + Do: 10-14 Uhr - Tel: 030 499 87 09 11

Aufgrund der Gefahr der Ausbreitung des Coronavirus' können zur Zeit leider keine Gruppen und Veranstaltungen stattfinden. Trotzdem bleiben wir für Sie erreichbar! Wir haben unser Angebot erweitert und führen aktuell auch psychosoziale Einzelgespräche für pflegende Angehörige durch. Wollen Sie reden, brauchen Sie Entlastung oder einfach mal jemanden, der Ihnen in dieser schwierigen und herausfordernden Zeit zuhört, dann rufen Sie uns gerne an.

Unsere aktuellen (vorrangig telefonischen) Sprechzeiten sind:
Montag, 15-18 Uhr
sowie Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, 10-14 Uhr

Bei Bedarf nach einer persönlichen Beratung wenden Sie sich bitte telefonisch an uns, sodass wir einen Termin vereinbaren können.

Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 030 499 89 07 11 und auch per E-Mail über j.giese@hvd-bb.de.                                                                                   

Darüber hinaus haben wir Ihnen auf dieser Seite einige Angebote zusammengestellt, die Ihnen durch die Corona-Zeit helfen können:       

  • Die Senatsverwaltung für Pflege hat auf ihrer Internetseite grundlegende Informationen für pflegende Angehörige veröffentlicht. Diese finden Sie hier!
     
  • Außerdem finden Sie wichtige Informationen auf dem Infoblatt für Berliner Seniorinnen und Senioren am Ende dieser Seite als PDF-Datei.
     
  • Berlin Partner hat mit Unterstützung des Berliner Senats einen Fernsehspot entwickelt, der sich an die Berliner Seniorinnen und Senioren richtet. Vier ältere Berlinerinnen und Berliner zeigen, wie sie in Zeiten von Corona leben, was sie zum Schutz ihrer Gesundheit und der anderer aufgeben und warum sie trotzdem zuversichtlich sind. Der Clip ist auf YouTube zu sehen. Klicken sie hier.
    (Mit dem Aufruf des Videos erklären Sie sich einverstanden, dass Ihre Daten an YouTube übermittelt werden.)
     
  • Haben Sie niemanden zum Reden, dann rufen Sie bei der Freiwilligenagentur Pankow an (Tel.: 030 250 910 01). Weitere Angebote finden Sie unter: https://gemeinschaft.online
     
  • Es ist durchaus möglich, dass Sie depressive Phasen während dieser kontaktarmen Zeit erleben. Lassen Sie sich professionell helfen. Die Deutsche Depressionshilfe hat ein Krisentelefon, das rund um die Uhr unter der Nummer 0800 11 10 111 oder 0800 11 10 222 erreichbar ist.
     
  • Pflegen Sie einen Angehörigen und entwickeln sich dabei Aggressionen oder Gewaltsituationen? Wenden Sie sich an Pflege in Not (Beratungs- und Beschwerdestelle bei Konflikt und Gewalt in der Pflege älterer Menschen). Telefonische Beratungszeiten: Montag - Freitag: 10-16 Uhr, Samstag: 10-14 Uhr; Tel.: 030 69 59 89 89
     
  • Pflegebedürftigkeit tritt oft unvorhergesehen ein. Informieren Sie sich, welche ersten oder weiteren Schritte in so einer Situation sinnvoll sind.
    Unter der kostenlosen Telefonnummer der Pflegestützpunkte Berlin können Sie sich von Montag bis Sonntag (auch an Feiertagen) in der Zeit von 9 bis 18 Uhr telefonisch beraten lassen - Tel.: 0800 59 500 59.
     

    Oder Sie wenden sich an einen der drei Pflegestützpunkte in Pankow:

  • Pflegestützpunkt Wilhelmsruh - Tel.: 0800 265 080 248 90 oder per Mail: wilhemsruh@pspberlin.de

  • Pflegestützpunkt Mühlenstraße - Tel.: 030 47 53 17 19 oder per Mail pankow@pspberlin.de

  • Pflegestützpunkt Gürtelstraße - Tel.: 030 33 85 36 450 oder per Mail prenulauerberg@pspberlin.de
     
  • Eine Handlungsanweisung dazu, wie Sie beim Verdacht bzw. Auftreten eines Coronavirus–Falls (COVID-19) während der häuslichen Pflege und dem Pflegegeldbezug vorgehen sollten, gibt ein aktuelles Dokument der Senatsverwaltung für Pflege. Sie können es am Ende dieser Seite herunterladen.
     
  • Die Online-Beratung von https://www.pflegen-und-leben.de/online-beratung.html bietet allen Angehörigen, die gesetzlich versichert sind, persönliche Fachberatung bei seelischer Belastung durch den Pflegealltag, Wissenswertes rund um das Thema psychische Belastungen sowie Tipps und Hinweise für die eigene Selbstfürsorge.
     
  • Um für die Sorgen der Menschen da sein zu können, hat die Notfallseelsorge/Krisenintervention Berlin gemeinsam mit der Kirchlichen Telefonseelsorge und der Krankenhausseelsorge ein Seelsorgetelefon eingerichtet. Unter 030 403 665 885 sind professionelle Seelsorgerinnen und Seelsorger erreichbar. Weitere Informationen finden Sie zudem auf der zugehörigen Internetseite.
     
  • Die Psychoonkolog*innen der Cancer-Hotline des CCCC (Charité Comprehensive Cancer Center) sind weiterhin für Sie da und unterstützen Menschen mit Krebserkrankungen sowie deren Angehörige mit einer persönlichen Beratung am Telefon oder per Videochat. Sollten Sie dieses Angebot wahrnehmen wollen, vereinbaren Sie bitte entweder telefonisch (030 450 564 222) oder per E-Mail (cccc@charite.de) einen Termin. Die Beratungen werden in deutscher und englischer Sprache angeboten.
     
  • Das Berliner Seniorentelefon (Link) hilft unter 030 27 96 444 weiter bei Fragen zu Pflege, Wohnen, Vorsorge oder Rente, Einsamkeit, Konflikten, Ängsten, Verlust sowie bei Fragen zu Freizeitgestaltung, Gesundheit, Kultur und Vermittlung von Telefonkontakten mit gleichaltrigen Gesprächspartner*innen.
     
  • Unter https://www.silbernetz.org/angebot.html finden Sie Informationen zu den Angeboten von Silbernetz. Silbernetz hilft vereinsamten älteren Menschen auf ihrem Weg raus aus der Isolation. Telefonisch erreichen Sie das Angebot unter 0800 470 80 90.                                                                                  
  • Unter www.nachbarschaft-hilft.de finden Sie ein Infoportal rund um Nachbarschaftshilfe in Corona-Zeiten. Die Initiativen gehen von Nachbarschaftshäusern und Stadtteilzentren aus. Das Infoportal ist lokal vernetzt und kann auch in komplizierten Fällen nachhaltig vermittelnd beraten. Nutzen sie für Pankow folgende Hotline: 030 250 910 01 oder die berlinweite zentrale Hotline: 030 577 00 22 00.
     

Achtung: Trickbetrüger!
Auch in Zeiten der Kontaktsperre gibt es Menschen mit betrügerischen Absichten. Wenn Sie Nachbarschaftshilfe annehmen, dann nur von Nachbarn oder Bekannten, welche Sie auch wirklich kennen oder von einer etablierten Organisation wie z.B. Silbernetz. Geben Sie nicht Ihre Geldkarte heraus, lassen Sie niemanden in Ihre Wohnung, den Sie nicht kennen, und rufen Sie im Notfall die Polizei unter der Rufnummer 110.

 

Kontakt

Julia Giese
Koordinatorin Kontaktstelle PflegeEngagement
Kontaktstelle PflegeEngagement
Schönholzer Straße 10
13187 Berlin