Was Bielefelder glauben

Die Stadtillustrierte "Bielefelder" hat in ihrer Ausgabe vom Juni 2015 die Reihe "Was Bielefelder glauben" mit einem Beitrag über den Humanismus fortgesetzt. Für diesen Beitrag wurde Christine Höink, Vorstandsmitglied des Humanistischen Verbands Bielefeld, interviewt.

Christine Höink, die sich selbst als Agnostikerin versteht, erläutert im Interview, worin sich eine humanistische Weltanschauung äußert. Sie berichtet auch über Angebote des Humanistischen Verbands und erklärt:

Nur wenige nichtreligiöse Leute sind organisiert. Viele kennen unseren Verband gar nicht. Doch auch Menschen, die nicht in religiösen Einrichtungen sind und für die die kirchliche Institution nicht das Richtige ist, brauchen ein Gemeinschaftserlebnis.

Zum Thema "Lebenskunde als Alternative zum Religionsunterricht" sagt die pensionierte Lehrerin:

Es ist leider noch oft so, dass nichtreligiös gebundene Schüler in der Außenseiterposition sind. Kinder müssen lernen, mit Vielfalt umzugehen. Toleranz ist in der Erziehung sehr wichtig.

Das gesamte Interview finden Sie online auf den Internetseiten der Bielefelder Stadtillustrierten "Bielefelder".