• Pressereferentin Sabrina Banze mit der verantwortlichen Grafikerin Susanne Pobbig und Pressesprecher Thomas Hummitzsch (v.l.n.r.) bei der Preisverleihung der mediaV-Awards im Gloria-Theater in Köln
    Foto: Sabine Falk / VerbändeReportPressereferentin Sabrina Banze mit der verantwortlichen Grafikerin Susanne Pobbig und Pressesprecher Thomas Hummitzsch (v.l.n.r.) bei der Preisverleihung der mediaV-Awards im Gloria-Theater in Köln
  • Pressereferentin Sabrina Banze mit der verantwortlichen Grafikerin Susanne Pobbig und Pressesprecher Thomas Hummitzsch (v.l.n.r.) bei der Preisverleihung der mediaV-Awards im Gloria-Theater in Köln
  • Pressereferentin Sabrina Banze mit der verantwortlichen Grafikerin Susanne Pobbig und Pressesprecher Thomas Hummitzsch (v.l.n.r.) bei der Preisverleihung der mediaV-Awards im Gloria-Theater in Köln
  • Alle Preisträger_innen des mediaV-Awards 2019

Verbände-Oscar geht nach Berlin

"Auch wenn es ein Geschäftsbericht ist, entbehrt dieses Medium nicht den traditionellen humanistischen Werten wie Toleranz, Selbstbestimmung und Solidarität. Mit sehr emotionalen Bildern wird über die vielfältige Aktivität berichtet. Die sehr authentische Bildsprache vermittelt die ideelle Basis des Verbandes überzeugend, garniert mit gut lesbaren Texten in verschiedenen journalistischen Stilformen, optisch eingefangen in einer sehr konsequenten modernen, aber keinesfalls überbordenden Grafik. […] Dieser erfreuliche und exzellente Gegenentwurf zu den in Hochglanz gestylten Geschäftsberichten anderer Genres mag durch die humanistische Ausrichtung erklärbar sein. Selbstverständlich ist er nicht", lobte die Jury für den mediaV-Award 2019 den aktuellen Geschäftsbericht des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg KdöR.

"Emotional, ansprechend, aufgeschlossen", lautete das Fazit der mit Kommunikationsexpert_innen aus der Print- und Onlinewelt besetzten Jury, die den Verband, der die Interessen von Religionsfreien in Berlin und Brandenburg vertritt, mit dem erstmals ausgelobten Medienpreis der Verbändeszene auszeichnete.

Katrin Raczynski, Vorstandsvorsitzende im Humanistischen Verband Berlin-Brandenburg KdöR
Foto: Die Hoffotografen GmbH Katrin Raczynski, Vorstandsvorsitzende im Humanistischen Verband Berlin-Brandenburg KdöR

"Wir freuen uns, dass unser Konzept aufgegangen ist und die Jury überzeugen konnte. Es war immer unser Ziel, mit unserem Geschäftsbericht nicht nur unsere Zahlen und vielfältigen Aktivitäten transparent zu machen, sondern die Menschen, für die und mit denen wir arbeiten, in den Mittelpunkt zu stellen. Wir sind ein Verband, in dem Menschen im Hier und Jetzt Verantwortung für das Miteinander in der Gesellschaft übernehmen. Das spiegelt sich in unserem aufwendig produzierten Geschäftsbericht. Es reicht eben nicht nur, Gutes zu tun, wir müssen auch darüber reden. Die Auszeichnung ermutigt uns, diesen Weg weiterzugehen und mit entschlossenen Kommunikationsmaßnahmen von uns reden zu machen, so wie wir das auch aktuell mit unserer Kampagne EINE_R VON UNS in Berlin und Brandenburg tun", freute sich Katrin Raczynski, Vorstandsvorsitzende im Humanistischen Verband Berlin-Brandenburg, über die Auszeichnung.

Neben dem Geschäftsbericht des Humanistischen Verbandes waren auch das Magazin der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, ein WhatsApp Faktencheck der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V., der Jahresbericht der Deutschen Telekom Stiftung sowie das Wildtier Monitoring des Landesjagdverbandes Bayern als "Beste Sonderpublikation" für den mediaV-Award 2019 nominiert.

Der "Oscar der Verbandsszene" zeichnet herausragende Kommunikationsmaßnahmen aus dem ganzen Bundesgebiet in insgesamt sieben Kategorien aus. Neben dem Humanistischen Verband Berlin-Brandenburg wurden am gestrigen Abend im Kölner Gloria-Theater auch TransFair e.V., die Handelskammer Hamburg, der Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer e.V., der Arbeitgeberverband Chemie Rheinland-Pfalz e.V. und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft ausgezeichnet.

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Thomas Hummitzsch
Leitung des Referats für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Sabrina Banze
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