Die Fachschule während der Schließzeit

Seit dem 16.03. sind auch unsere Türen verschlossen – der Unterricht wurde in den digitalen Raum verlegt. Neben der Betreuung eigener Kinder und anderen Familienangehörigen, Haushalt und vor allem der Notbetreuung in den Kitas, die unsere Studierenden teilweise leisten müssen, stellt das eine besondere Herausforderung für alle Beteiligten dar.

Die von der Fachschule seit 2018 genutzte Lernplattform Moodle bietet uns diverse Optionen des Austauschs mit den Studierenden und Kreativität bei der Aufgabengestaltung. So lassen sich darüber u. a. Chats und Foren einrichten und Lernerfolge über verschiedene Fragetypen testen wie z. B. Multiple-Choice, Zuordnung oder Lückentext. Das Dozent_innen-Team nutzt diese Gelegenheit, auf den bisherigen individuellen Kenntnissen aufzubauen und macht sich derzeit mit weiteren neuen Möglichkeiten vertraut. Diese neu erworbenen Fähigkeiten werden uns auch nach der Schließzeit von großem Nutzen sein. Dabei unterstützen sich die Kolleg_innen aus dem Homeoffice gegenseitig und jede_r bringt sich nach seinen/ihren Möglichkeiten ein. Es wird täglich nach teaminterner Rücksprache sowie nach Rückmeldungen der Studierenden an Aufgabenstellungen und an der Übersichtlichkeit gearbeitet.

Für die Studierenden wird das selbstorganisierte Lernen nun großgeschrieben. Wir als Dozent_innen wissen um die besondere Situation und die damit einhergehenden Sorgen und Unsicherheiten, doch sind wir alles in allem von der Mitarbeit und Eigeninitiative der Studierenden beeindruckt.

 

Auch, wenn wir uns zunehmend an das digitale Arbeiten gewöhnen, hoffen wir doch, uns alle bald in der Fachschule wiederzusehen. Wir wünschen allen Gesundheit und Kraft in dieser außergewöhnlichen Zeit.

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Marjam Gorji
Dozentin mit Verwaltungsaufgaben