• Julian Nida-Rümelin zu Gast bei der Langen Nacht der Wissenschaften in den Räumlichkeiten der Humanistischen Akademie (Foto: Konstantin Börner)
    Julian Nida-Rümelin zu Gast bei der Langen Nacht der Wissenschaften in den Räumlichkeiten der Humanistischen Akademie (Foto: Konstantin Börner)
  • Christine Zunke und Frieder Otto Wolf diskutieren über die Unterscheidbarkeit von Wissen und Nichtwissen (Foto: Konstantin Börner)
  • Alexander Fischer hielt einen Vortrag über Manipulation (Foto: Konstantin Börner)
  • Julian Nida-Rümelin sprach über Demokratie und Wahrheit (Foto: Konstantin Börner)
  • Bei der Präsentation der Humanistischen Hochschule Berlin i.Gr. (Foto: Konstantin Börner)
  • Franziska Jahn und Juana Plenzdorf präsentierten Bildungsmaterialien zum Thema Fake News im Lebenskundeunterricht (Foto: Konstantin Börner)
  • Anke Lauke moderierte die Podiumsdiskussion zum Umgang mit Verschwörungsgläubigen mit Cornelia Sindermann (online zugeschaltet), Marius Raab und Tobias Meilicke (Foto: Konstantin Börner)
  • Marius Raab und Tobias Meilicke (Foto: Konstantin Börner)
  • Podiumsdiskussion mit Helmut Fink, Romy Jaster, Christine Zunke, Frieder Otto Wolf und Ralf Schöppner (Moderation), Foto: Konstantin Börner
  • Helmut Fink, Romy Jaster und Ralf Schöppner (Foto: Konstantin Börner)

Großer Auftritt. Die Akademie bei der LNDW

Es war eine Premiere. Am 2. Juli nahm die Humanistische Akademie Berlin-Brandenburg zum ersten Mal an der Langen Nacht der Wissenschaften teil, die in diesem Jahr unter dem Motto "Wissenschaft als Antwort auf Fake News, Verschwörungstheorien und fatale Irrtümer" stand. Die Resonanz auf dieses Ereignis übertraf alle Erwartungen. Das Programm der Akademie – Vorträge und Diskussionen, ein Wissensquiz, die Vorstellung der Humanistischen Hochschule Berlin (HHB) i. Gr und die Einladung zum Kennenlernen und Ausprobieren von Unterrichtsmaterialien zum Thema Fake News – stieß auf großes Interesse. Fragen nach der Unterscheidbarkeit von Wissen und Nichtwissen, dem Umgang mit Verschwörungsgläubigen und dem Verhältnis von Vernunft und Gefühl zogen ein breites Publikum an, darunter viele junge Menschen, die engagiert mitdiskutierten und so einen wertvollen Beitrag leisteten zu einer rundum gelungenen, geistreichen und atmosphärisch dichten Nacht. Wir danken allen Beteiligten und allen Besucher_innen für ihr Engagement, ihr Wissen, ihre Zeit.