Großer Auftritt. Die Akademie bei der LNDW

Auch Julian Nida-Rümelin, Hochschulratsvorsitzender der HHB i. Gr., war mit einem Vortrag über Demokratie und Wahrheit dabei (Foto: Konstantin Börner)
Auch Julian Nida-Rümelin, Hochschulratsvorsitzender der HHB i. Gr., war mit einem Vortrag über Demokratie und Wahrheit dabei (Foto: Konstantin Börner)

Es war eine Premiere. Am 2. Juli nahm die Humanistische Akademie Berlin-Brandenburg zum ersten Mal an der Langen Nacht der Wissenschaften teil, die in diesem Jahr unter dem Motto "Wissenschaft als Antwort auf Fake News, Verschwörungstheorien und fatale Irrtümer" stand. Die Resonanz auf dieses Ereignis übertraf alle Erwartungen. Das Programm der Akademie – Vorträge und Diskussionen, ein Wissensquiz, die Vorstellung der Humanistischen Hochschule Berlin (HHB) i. Gr und die Einladung zum Kennenlernen und Ausprobieren von Unterrichtsmaterialien zum Thema Fake News – stieß auf großes Interesse. Fragen nach der Unterscheidbarkeit von Wissen und Nichtwissen, dem Umgang mit Verschwörungsgläubigen und dem Verhältnis von Vernunft und Gefühl zogen ein breites Publikum an, darunter viele junge Menschen, die engagiert mitdiskutierten und so einen wertvollen Beitrag leisteten zu einer rundum gelungenen, geistreichen und atmosphärisch dichten Nacht. Wir danken allen Beteiligten und allen Besucher_innen für ihr Engagement, ihr Wissen, ihre Zeit.