Die Chronik dokumentiert die Entwicklung der VK KiJu von 2018 bis 2024.

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MenschenKind veröffentlicht neue VK-KiJu-Chronik

veröffentlicht: 8. Oktober 2026, 17:10 Uhr

Seit 2018 unterstützt die Versorgungskoordination für Kinder und Jugendliche (VK KiJu) Familien mit versorgungsintensiven Kindern und Jugendlichen in Berlin. Eine neue Chronik zeichnet die Entwicklung des Angebots von seinen Anfängen bis 2024 nach.

MenschenKind hat die Entstehung der Versorgungskoordination für Kinder und Jugendliche (VK KiJu) maßgeblich vorangetrieben und begleitet das Angebot seit seinem Start im Jahr 2018 fachlich. Zudem koordiniert MenschenKind die Zusammenarbeit der drei ausführenden Träger.

Die VK KiJu richtet sich an Familien mit versorgungsintensiven Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 27 Jahre, die sich in besonders belastenden Situationen befinden und Unterstützung bei komplexen Fragen der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung benötigen. Das Angebot ist für die Familien kostenlos und unabhängig von Behörden.

Die nun veröffentlichte Chronik gibt einen Überblick über die Entwicklung und wichtige Meilensteine der VK KiJu – von der Implementierung im Berliner Versorgungssystem über die Herausforderungen während der Covid-19-Pandemie bis ins Jahr 2024. Erstellt wurde die Chronik von Silke Groth, Fachreferentin Care Management bei MenschenKind, im Rahmen der fachlichen Begleitung der VK KiJu. Herausgegeben wird sie gemeinsam von MenschenKind, der Björn Schulz Stiftung, Traglinge e. V. und dem Kindergesundheitshaus. Künftig soll die Chronik jährlich aktualisiert werden.

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MenschenKind – Fachstelle für die Versorgung chronisch kranker und pflegebedürftiger Kinder

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