Eine Zimmerpatenschaft ist eine tolle Möglichkeit, das Hospiz LudwigPark zu unterstützen

Zimmerpatenschaft im Hospiz LudwigPark

veröffentlicht: 13. Mai 2026, 14:05 Uhr

Unterstützen Sie vor Ort

Ein Zimmer im Hospiz LudwigPark ist ein besonderer Ort. Hier finden Menschen am Ende ihres Lebens Geborgenheit, Ruhe und individuelle Betreuung. Es ist ein Raum für Gespräche, Erinnerungen, Stille – und für das Dasein von Angehörigen, Freundinnen und Freunden.

Unsere Arbeit wird teilweise durch Kranken- und Pflegekassen finanziert. Dennoch bleibt ein täglich anfallender Eigenanteil, den wir allein über Spenden aufbringen müssen. 

Ihre Zimmerpatenschaft trägt dazu bei, 

  • persönliche Begleitung und zusätzliche Zeit für Gespräche zu schenken
  • besondere Angebote wie Musik- oder Kunsttherapie zu finanzieren
  • Angehörige in schweren Momenten zu unterstützen
  • das Hospiz als warmen, menschlichen Ort zu erhalten

Sprechen Sie uns gern an:

0170 47 39 370
a.brose@hvd-bb.de

Mit einer Patenschaft von 500 Euro übernehmen Sie symbolisch Verantwortung für eines unserer Zimmer. Ihre Unterstützung wirkt dort, wo sie unmittelbar ankommt – bei den Menschen, die wir begleiten, und bei ihren Angehörigen.

Eine Zimmerpatenschaft kann einmalig oder regelmäßig übernommen werden.

Danke, dass Sie mit Ihrer Hilfe Menschlichkeit Raum geben.

Drei Zimmer im Hospiz LudwigPark

Karin Gießmann: Den Tag selbst gestalten 

„Hier fühle ich mich wirklich gesehen und umsorgt“, sagte Karin Gießmann über das Hospiz LudwigPark. „So viele kleine Gesten zeigen mir das.“ Nach vielen Krankenhausaufenthalten schätzte die 67-Jährige im LudwigPark vor allem die Selbstbestimmung: Sie konnte ausschlafen und sich ihren Kaffee machen, wann sie wollte. Weil ihr Sessel zu hart war, bekam sie ein Sitzkissen. Jede Woche brachte das Team frische Blumen in ihr Zimmer. Dort hing auch ein Bild vom Meer mit Möwen, das sie in der Kunsttherapie selbst gemalt hatte. Manchmal setzten sich die Pflegefachkräfte zu ihr ans Bett. Dann erzählte Karin aus ihrem Leben, und oft lachten sie zusammen. Aus Dankbarkeit häkelte Karin ihnen kleine Engel. 

Norbert Rosenberger: Ein Zimmer voller Wärme 

Für Norbert Rosenberger, 70, gehörten die vier Monate im Hospiz LudwigPark zu den glücklichsten Zeiten seines Lebens. Neben ihm im Bett saß Mr. Paddington, eine Plüsch-Avocado, die ihm seine Enkelin Selina geschenkt hatte. Sie hoffte, dass Mr. Paddington auf ihren Opa aufpassen und er gesund wieder nach Hause kommen würde. Köchin Ilka brachte Norbert morgens Milchbrötchen, weil er fast nur weiche Nahrung essen konnte, und kochte immer wieder seine Lieblingsgerichte. „So viel Liebe und Zuneigung wie hier bekommt man sonst nirgendwo“, sagte er. Am Ende erfüllte sich Selinas Wunsch zumindest teilweise: Norbert konnte noch einmal nach Hause zurückkehren. 

Ein Vater und die PlayStation 

Ein großer Fernseher, auf dem das Startmenü einer PlayStation leuchtete: Diesen Anblick würde man in einem Hospiz vielleicht nicht erwarten. Doch genau so sah es im Zimmer eines Gastes im Hospiz LudwigPark aus. „Das hat mein Sohn mir eingerichtet“, erzählte der Mann stolz. Manchmal spielten die beiden gemeinsam, wie früher. Denn der Mann war nicht nur Hospizgast. Er war auch Vater. Jemand mit Beziehungen und Interessen, die nicht an der Tür seines Hospizzimmers endeten. 

Ihre Ansprechpersonen

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Hospiz LudwigPark

Adresse

Hospiz LudwigPark
Zepernicker Straße 2
13125 Berlin