Wichtiges auf einen Blick

Von einem Tag auf den anderen oder auch schleichend kann sie verloren gehen: Die Fähigkeit zur Lebensführung. Dass diese einmal in der Hand anderer – fremder – Menschen liegen könnte, entspricht kaum den eigenen Vorstellungen. Die meisten Menschen gehen von einer falschen Annahme aus: Nämlich dass Familienangehörige für sie automatisch eine gesundheitliche Entscheidung treffen oder eine Unterschrift leisten könnten, wenn der Betreffende das – vielleicht nur vorübergehend – nicht mehr kann. Das stimmt nicht! Auch Kinder und Ehegatten müssten dazu vorher mit einer (Vorsorge-)Vollmacht legitimiert worden sein. Sonst muss sich zwangsläufig das Betreuungsgericht einschalten. Deshalb sollte eigentlich jeder Erwachsene eine (hier: immaterielle) Vorsorge getroffen haben.

Die Frage, wer später den eigenen Willen rechtsgültig zur Geltung bringen soll, wird in einer sog. Gesundheitsvollmacht festgelegt. Schwerwiegende medizinische Entscheidungen erfordern jedoch einen weiteren Schritt, nämlich die Klärung der Frage, wie der eigene Wille rechtsfest dargestellt wird. Dies geschieht in einer Patientenverfügung, die festhält, wie der Patientenwille in kritischen Situationen überhaupt lautet. Gäbe es sie nicht, würde dem Gesundheitsbevollmächtigten ggf. eine schwere Bürde aufgelastet und er bei Entscheidungen völlig hilflos bleiben.

Immer mehr Menschen möchten darüberhinaus ihre individuellen Vorstellungen von Würde und Lebensqualität berücksichtigt wissen. Als individuelle Lösung für diese Ansprüche empfielt sich eine OPTIMALE Patientenverfügung, die qualifiziert für Sie persönlich angefertigt wird.