Hinweise zur aktuellen Situation: unser Umgang mit dem Coronavirus

Liebe Klient_innen, Angehörige und Betreuer_innen, 

Im Sinne des Infektionsschutzes haben wir unsere Arbeit angepasst und unter Berücksichtigung der erforderlichen Schutzmaßnahmen zunächst auf das Notwendigste beschränkt.
  

Nach Absprache mit dem Senat gehen wir für Sie einkaufen.  

Die Begleitung nach draußen geht leider nur in Ausnahmefällen (z.B. zur Bank, nach konkreter Absprache und nur mit Mundschutz). 

Bitte berücksichtigen Sie, dass unsere Mitarbeiter_innen durch die regelmäßige ÖPNV-Nutzung sowie dem ständigen Aufenthalt in Einkaufszentren Überträger des Virus und damit ein Risiko für Sie sein können. Zu Ihrem Schutz verzichten wir daher vorerst auf gemeinsame Spaziergänge. 

Um das Risiko zu begrenzen tragen die Mobilitätshelfer_innen Schutzmasken. Danke an dieser Stelle an alle fleißigen freiwilligen Helfer für die Ausstattung. Wir bemühen uns die Situation für unsere Klient_innen zu verbessern und auch für Sie Mundschutzmasken zu organisieren. 

 

Hinweise für unsere Klient_innen 

  • Bitte verschieben Sie alle nicht notwendigen Arztbesuche. Wir können Sie aus Sicherheitsgründen momentan nicht zum Arzt begleiten. Sprechen Sie bei dringenden Terminen Ihren Arzt bezüglich eines Krankentransports an. 
     
  • Bereiten Sie Ihren Einkaufszettel vor: Je genauer, desto besser. Bedenken Sie auch mögliche Alternativen, falls das gewünschte Produkt nicht verfügbar sein sollte.
     

Wir sind weiterhin Montag bis Freitag von 9 – 13 Uhr telefonisch erreichbar und für Sie da. Wenn Sie Fragen, Sorgen oder Ängste haben, sprechen Sie mit uns. Gern vermitteln wir Sie auch an andere Hilfsorganisationen. 

 

Hinweise für Angehörige 

  • Bitte halten Sie regelmäßigen Kontakt zu Ihren Angehörigen. Wir machen immer mehr die Erfahrung, dass unsere Klient_innen die eigenen Angehörigen mit ihren Ängsten und Nöten nicht "belasten wollen”. 
     
  • Helfen Sie gegebenenfalls beim Erstellen von Einkaufszetteln, um den Kontakt zwischen Ihren Angehörigen und unseren Mobilitätshelfer_innen auf ein Minimum zu reduzieren. 
     
  • Gern können Sie Ihren Angehörigen einen (auch selbstgenähten) Mundschutz zum Rausgehen zur Verfügung stellen. 

 

An folgende Dienste können Sie sich außerdem wenden:

 

Silbernetz 

Tel.: 0800 4 70 80 90 

8:00 Uhr – 22:00 Uhr 

Kostenlos und vertraulich. 

Weitere Informationen: www.silbernetz.org oder Silbernetz beim HVD

 

Berliner Seniorentelefon 

Tel.: 030 279 64 44 

Montag und Mittwoch von 12:00 Uhr – 14:00 Uhr  

sowie  

Freitag und Sonntag von 14:00 Uhr – 16:00 Uhr 

Weitere Informationen: www.berliner-seniorentelefon.de 

 

 

Außerdem:

Hilfreiche Tipps und Antworten rund um das Coronavirus und ältere Menschen finden Sie hier: gesund aktiv älter werden