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Du bleibst in meinem Leben. Humanistische Gedanken zu Trauer und Erinnerung

Wenn man einen Menschen verloren hat, der einem nahestand, beginnt die Zeit des Trauerns und damit oft auch eine Zeit des Unverstanden-Seins und des Ringens mit gesellschaftlichen Stereotypen im Umgang mit Trauer, etwa was die Notwendigkeit des "Loslassens" anbelangt. Inwieweit ein freierer, selbstbestimmter Umgang mit der eigenen Trauer und den eigenen Gefühlen hilfreich sein kann, um mit dem Verlust eines geliebten Menschen leben zu lernen und gleichzeitig auf eine bestimmte Weise mit ihm in Beziehung zu bleiben, versucht Christian Lisker, Projektleiter für Feierkultur beim Humanistischen Verband Berlin-Brandenburg, mit seinem Impulsreferat aufzuzeigen. Anschließend wird Raum sein zur gemeinsamen Diskussion.

Link zur Teilnahme: https://hvd-bb-de.zoom.us/j/84652538971

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Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Von der Wiege bis zur Bahre - Impulse zur humanistischen Lebenskunst", die der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg, der Humanistische Regionalverband Märkisch-Oderland und der Humanistische Regionalverband Nordbrandenburg gemeinsam organisieren.

 

Wann?

  • 17 Jun, 19:00 Uhr

Wo?

Online-Veranstaltung
via der Plattform Zoom,
den Link finden Sie
im Beschreibungstext.

Kontakt

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Christian Lisker
Projektleitung Humanistische Feierkultur
0151 10 58 50 73