Wir in den Medien

Berichte & Interviews – eine Auswahl aus den vergangenen Monaten.

13.11.2017 – Bayerischer Rundfunk
Fürth: Humanismus macht Schule
Die Frankenschau berichtet über die Humanistische Grundschule in Fürth, einer freien Schule in Trägerschaft des Humanistischen Verbandes Bayern.

Sie ist bisher die einzige Einrichtung ihrer Art im Land und bundesweit. Frontalunterricht gibt es hier nicht. Die Pädagogin Ulrike von Chossy, Gründerin der Humanistischen Grundschule und deren Projektmanagerin, erläutert im Frankenschau-Bericht, wie humanistische Ideen und Prinzipien im Schulalltag umgesetzt werden.

Den Beitrag in der Sendung (ab 12'28'') können Sie hier ansehen.

27.10.2017 – rbb Kulturradio
Sollten religiöse Feiertage abgeschafft werden?
Über Feiertage wird immer wieder diskutiert. Sollten wir uns von ihnen trennen und andere Tage feiern, unabhängig von Religion und Kirche?

In der Sendereihe "Tagesthema" des Kulturradios im Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) diskutierten Arik Platzek vom Humanistischen Verband und Bernd Streich vom Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Berlin über die Frage, wie die Feiertagsgesetzgebung auf eine weltanschaulich veränderte Gesellschaft reagieren sollte.

Die Sendung können Sie auch hier nachhören.

15.06.2017 – Tagessschau
"Humanismus als Weltbild"
Bericht über die humanistische Grundschule in Fürth

Die ARD-Tagesschau portraiterte kurz die Humanistische Grundschule in Fürth und berichtete über die Kritik des Humanistischen Verbandes an der Benachteiligung nichtreligiöser Menschen in Deutschland.

Den Beitrag in der Sendung (ab 12'25'') können Sie hier ansehen.

13.06.2017 – SWR 2
Jubel und Befremden: Reformationsfeiern im Land der Konfessionsfreien
SWR-Redakteurin Nela Fichtner hat den Deutschen Evangelischen Kirchentag 2017 besucht. In ihrem Hörfunk-Beitrag kommen vielfältige Sichtweisen auf die Bedeutung der Reformationsjubiläums und der Kirche von heute zur Sprache.

Zu Wort kommen in der Reportage unter anderem Konfessionsfreie aus Berlin und Wittenberg sowie Arik Platzek und Manfred Isemeyer vom Humanistischen Verband Deutschlands.

Den Beitrag in der Sendung (ab 18'55'') können Sie hier anhören.

02.06.2017 – Berliner Morgenpost
Streit um Kreuz auf Schlosskuppel: Humanisten für Mikroskop
Soll ein Kreuz die Kuppel des Berliner Stadtschlosses schmücken? Ja, sagt die CDU, Nein die Linke. Jetzt kommt ein neuer Vorschlag.

In die Debatte über die Rekonstruktion des Kuppel-Kreuzes auf dem wieder errichteten Berliner Stadtschloss hat sich nun auch der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) eingeschaltet. 

Zum Bericht auf morgenpost.de...

27.05.2017 – Deutschlandfunk
Mein Gott, dein Gott, kein Gott
Immer weniger Menschen in Deutschland bezeichnen sich als religiös, seit Jahren sinkt die Zahl der Schüler, die einen konfessionellen Religionsunterricht besuchen. Menschen mit Migrationshintergrund sind dagegen oft deutlich religiöser als einheimische Deutsche. Sollte es einen religionsübergreifenden Religionsunterricht für alle geben?

In einer 48-minütigen Sendung im Rahmen des Deutschen Evangelischen Kirchentags 2017 diskutierten der Vorstand des Humanistischen Verbandes Bayern, Michael Bauer, und der Professor für Vergleichende Ethik und ehemalige Professor für Katholische Theologie Michael Bongardt sowie Volker Franken, Leiter der Evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck, über zeitgemäße Formen für die schulische Wertebildung.

Zur Sendung auf deutschlandfunk.de...

14.05.2017 - Berliner Zeitung
Zum Glück gibt es die Jugendweihe
Mehr als 6.300 Jugendliche nehmen an den diesjährigen Jugendfeiern des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg teil.

Anlässlich des Höhepunktes der Jugendfeier- bzw. Jugendweihe-Saison kommentiert Maritta Tkalec, Politik-Ressortleiterin der Berliner Zeitung: "Die atheistische Feier ist etabliert, das Geätze über das angeblich sozialistische Pflichtritual ist verstummt."

Zum Kommentar auf morgenpost.de...

06.04.2017 – shz.de
33 Thesen zum Reformationsjubiläum
Das Onlineportal des Schleswig-Holsteinischischen Zeitungsverlags berichtete heute über die Verbreitung der Forderungen gegen die Benachteiligung konfessionsfreier und nichtreligiöser Menschen in Deutschland. Auch das Kölner Domradio veröffentlichte den Bericht.

Einen Hammer braucht Frieder Otto Wolf nicht, um seine Thesen publik zu machen. Vor dem Berliner Abgeordnetenhaus entrollt der Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschland ein Plakat, gemeinsam mit Präsidiumsmitglied Ines Scheibe hält er es an die Wand des Landesparlaments, direkt unter das Schild mit dem Wappenbär

Zum Bericht auf shz.de...

29.03.2017 – Neue Osnabrücker Zeitung
Bramscherin sozial engagiert in vielen Projekten
Die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) porträtiert Anke Henning, Vizepräsidentin des Humanistischen Verbandes Niedersachsen und Mitglied des Stadtrats in Bramsche.

Hennig, die unter anderem ein Flüchtlingsbegegnungsstätte in der Landesaufnahmestelle Bramsche-Hesepe gegründet hat und bis heute leitet, sagt gegenüber der NOZ: "Die Politik bietet die Möglichkeit, direkt vor Ort etwas für die Menschen tun zu können und echte Veränderung herbeizuführen. Das geht in dieser Form mit keinem anderen Ehrenamt."

Zum Portrait auf noz.de...

02.11.2016 – Deutschlandfunk
"Die getaufte Republik – Kirche und Staat in Deutschland"
Im Deutschlandradio diskutierten der Historiker Thomas Großbölting, der "Süddeutsche"-Redakteur Matthias Drobinski, die kirchenpolitische Sprecherin der SPD, Kerstin Griese, und Arik Platzek vom Humanistischen Verband.

Themen waren die anstehende Bundespräsidentenwahl und der Reformbedarf im Verhältnis zwischen Staat und religiösen bzw. nichtreligiösen Weltanschauungen sowie den weltanschaulichen Gemeinschaften in Deutschland.

Die Sendung kann hier nachgehört werden.

10.07.2016 – Deutschlandfunk Nova
Wo der Staat Nicht-Christen benachteiligt
Der Humanistische Verband Deutschlands findet: Der Einfluss der Kirche in Deutschland ist zu groß. Zumindest im Vergleich zu dem der weltanschaulichen, nicht-religiösen Gemeinschaften.

In Krankenhäusern gibt es Seelsorger, mit denen die Patienten sprechen können. Die meisten Feiertage haben einen christlichen Hintergrund. Viele Kindergärten, Schulen und Pflegeheime sind in kirchlicher Trägerschaft. Wenn in Klassenzimmern ein Symbol einer Gemeinschaft an der Wand hängt, dann ist es ein Kreuz. Und oft gibt es Religionsunterricht, aber kein adäquates Pendant für Nicht-Religiöse.

Zur Sendung auf deutschlandfunknova.de...

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Arik Platzek
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Thomas Hummitzsch
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