#CSD-Premiere für den Humanistischen Verband

Erstmals war der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg am Wochenende beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin vertreten. queer*human, der LSBTTIQ*-Arbeitskreis im HVD (LSGBTTIQ = Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Transgender, Transsexuell, Intersexuell, Queer) sowie Mitglieder der Jungen Humanist_innen (JuHu) Berlin liefen direkt hinter dem ersten Wagen des CSD e.V. in der Parade mit.

Zehntausend Teilnehmer zählte die Polizei am Samstag insgesamt. Vom Kurfürstendamm zogen sie zum Brandenburger Tor, demonstrierten gegen die Diskriminierung und Ausgrenzung von Homo-, Bi-, Trans- und Intersexuellen, Transgendern sowie queeren Menschen und feierten nicht nur die Ehe für alle, sondern auch das Gesetz zur Entschädigung homosexueller Männer, die während er NS- und in der Nachkriegszeit wegen ihrer sexuellen Neigung bestraft wurden. Selbst starke Regenfälle am Nachmittag konnten die Feierstimmung nicht trüben.

 

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Sabrina Banze
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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