Entlastungsmöglichkeiten für Angehörige von psychisch oder physisch erkrankten Menschen, die eine zusätzliche Rolle als ehrenamtliche Betreuer*in oder Bevollmächtigte*r innehaben

Angehörige von Menschen mit chronischen Erkrankungen, sei es physischer oder psychischer Art, tragen eine hohe soziale (Mit-)Verantwortung.

Sie ist Freude, Auftrag und Bürde zugleich.

Mit der Übernahme einer gesetzlichen Betreuung oder als Bevollmächtigter kommen darüber hinausgehende Aufgaben hinzu, die das Beziehungsgefüge beeinflussen können.

Wie kommen wir in dieser Doppelrolle zurecht?

Welche Fragen stellen sich im Alltag?

Wie gehen wir mit widersprüchlichen Informationen um?

In dieser Veranstaltung gehen wir zusammen mit dem Landesverband Berlin e.V. Angehörige psychisch erkrankter Menschen (ApK – LV Berlin e.V.) in einen Austausch zwischen Ihnen als ehrenamtliche Betreuer*innen und Bevollmächtigte und Angehörige*r.

Ziel der Veranstaltung ist es, Ihnen Einblicke in die Haltung und Arbeit des ApK Berlin zu bieten und Ihnen die verschiedenen Angebote an Entlastung aufzuzeigen.

Im Wechsel der Perspektiven zwischen den verschiedenen Rollen und auch den verschiedenen Akteuren im System werden die Dilemmata sichtbar, in denen Sie sich bewegen.

Die Reflektion darüber soll anregen und neue Gedankenräume eröffnen.   

Wie freuen uns auf alle Teilnehmer*innen!

Bitte melden Sie sich in jedem Fall unter 030 4413 057 oder betreuungsverein-mitte@hvd-bb.de an.

Wann?

  • 16 Jun, 15:30 Uhr

Wo?

HVD Betreuungsverein Mitte
Leipziger Str. 31-33
Zugang über den Hinterhof, 2x links
10117 Berlin
0304413057

Die Veranstaltung findet bestenfalls vor Ort statt. Je nach Stand der Pandemie, kann es aber auch sein, dass die Veranstaltung digital stattfindet. Deshalb bitten wir in jedem Fall um vorherige und rechtzeitige Anmeldung per Telefon oder E-Mail.